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Irisdiagnose

 
Kurios !

Anatomisch zur Iris und ihrer Unveränderbarkeit: 
Die Iris hat ab dem Ende der Pubertät lebenslang ein unverändertes Aussehen 
und ist unter allen Menschen eindeutiger und einmaliger als der Fingerabdruck

In anderen Worten: 
Die Einmaligkeit der Iris sei inzwischen auch als individuelles Merkmal eines jeden
Menschen anerkannt worden und mittels biometrischer Prüfung 
zur Personenidentifikation besser geeignet als ein Fingerabdruck
Dass daraus zusätzlich Informationen über Krankheiten ableitbar seien, widerspreche
dem konstanten Aussehen der Iris.



Darüberhinaus ist aus der Iris unter Umständen ein genetischer Abdruck ableitbar, 
d.h. ähnlich wie in der DNA „könnte“ eine Wahrscheinlichkeit bzw. eine Veranlagung 
für Erkrankungen abgelesen werden, sofern es gelänge den Code zu entschlüsseln, 
sofern es einen geben sollte – doch das ist anders als bei der DNA bis Heute noch nicht gelungen bzw. wird angezweifelt ob überhaupt möglich. 
D.h. Krankheiten im Hier und Jetzt können in der Iris nicht erkannt werden, aber 
evt. Veranlagungen für Erkrankungen wobei auch bei der DNA heute schon klar ist, dass eine Veranlagung nicht automatisch bedeutet dass man das Leiden auch bekommt. 

Somit steigt das Risiko im Bewusstsein "einer Möglichkeit" die Gedanken darauf 
zu lenken und damit der Krankheit erst zum Ausbruch zu verhelfen – also 
eine Negativ-Selbstheilung. Daher ist es besser man weiß es nicht und schenkt
einer Irisdiagnose keine Aufmerksamkeit.

 

 

Michael Hinterauer
Stüben 6
6850 Dornbirn

Österreich

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